Bildung

Konzeption

Somatische Bildung

Die somatische Bildung betrifft den Körper, die Bewegung unddie Gesundheit.Das Wohlbefinden der Kinder ist der Leitgedanke.Kinder können sich nur entwickeln, wenn sie sich wohlfühlen und ihre Grundbedürfnisse gestillt sind.Die somatische Bildung ist die Grundlage für alle Bildungsbereiche.

Auszug aus dem sächsischen Bildungsplan:

„Die Herstellung und Erhaltung von Gesundheit wird zu einer eigenständigen, positiven Bildungsaufgabe, die vom Körper ausgeht, jedoch auch psychische und soziale Aspekte umfasst. Der Umgang mit Gefühlen, Befindlichkeiten und Konflikten, die Erfahrungen des Angenommenseins, des Rückhalts in vertrauensvollen Beziehungen und der sozialen Anerkennung sind wichtige Einflussfaktoren von Gesundheit.Nebender Minimierung von Gefahren und Risikengilt es, die Herausbildung von Stärken, Kompetenzen und gesundheitlichen Ressourcen zu befördern, für die bereits im Alter von null bis sechs Jahren wichtige Grundsteine gelegt werden können.“

Somatische Bildung findet im gesamten Tagesablauf statt.

Dazu gehörtz.B.:

  • Die Schaffung einer vertrauensvollen Umgebung in der sich Kinder und Erwachsene wohlfühlen können
  • Gesunde Mahlzeiten / Ernährung
  • Zahngesundheit
  • Beobachtung der Kinder in Bezug auf ihr Wohlbefinden und ihren Gesundheitszustand
  • Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung, Ruhe und Bewegung, ausreichend Schlaf
  • „mitwachsendes“ Mobiliar
  • Freude und Spaß an Bewegung
  • Raum für Bewegung
  • Förderung der Grundelemente der Bewegung, z.B. Laufen, Springen, Tragen, Fangen, Klettern usw.
  • Koordinierung des Bewegungsapparates
  • Entwicklung der Muskulatur

Dies gelingt uns unter anderem durch:

  • Täglichen Aufenthalt/ Spiel im Freien > bei jeder Witterung: Trampolin, Schaukeln, Klettergerüste, Fahrzeuge uvm.
  • Regelmäßige Bewegungsangebote
  • durch spezielle Bewegungsmaterialien z.b. Podeste, „Höhlen“
  • 2x tägliches Zähne putzen
  • zahnärztliche Untersuchungen durch Frau Dr. Manicke und Besuch der Zahnarztpraxis von Dr. Walter
  • Rückzugsmöglichkeiten z.B. Kuschelecken, Snoezelenraum, Spielhäuser im Garten
  • Verrichtung aller hygienischer Maßnahmen
  • gemeinsames Achten auf witterungsentsprechende Kleidung
  • Eigenanbau von Kräutern, Obst und Gemüse
  • Wassergewöhnung in der Schwimmhalle, Fußball in der Welpenliga, Eislaufen

Gesunde Ernährung

Bereits im frühen Kindesalter werden die Weichen für einen gesunden Lebensstil und somit für eine optimale Entwicklung gestellt.

Bei uns werden die Kinder für ihren Körper und dessen Belange sensibilisiert, um nachhaltig aktiv und selbstverantwortlich  im Sinne einer gesunden Lebensführung handeln zu können.

Für uns sind die Mahlzeiten eine Zeit bei der wir gemeinsam gemütlich zusammen sitzen, bei denen wir miteinander ins Gespräch kommen und sinnlich das Essen genießen.  Alle Mahlzeiten werden bei uns zu festen Zeiten in den Gruppenräumen eingenommen, bei warmem und schönem Wetter auch auf den Terrassen.

Frühstück:

Hierbei ist uns die Mitwirkung der Kinder sehr wichtig, um ihnen einen bewussten Umgang mit den Lebensmitteln zu vermitteln und damit Wege für eine gesunde Lebensweise zu schaffen.

  • Kinder erstellen mit den Erziehern einen abwechslungsreichen, vielfältigen und ausgewogenen
  • Frühstücksplan,  indem ihre Wünsche Berücksichtigung finden
  • Kinder helfen bei der Zubereitung , sie haben Spaß Speisen selbst zuzubereiten und lernen dadurch was gesund ist
  • durch die Vielfalt haben die Kinder die Möglichkeit Neues/ Unbekanntes zu kosten und zu entscheiden, was sie gern essen möchten (z.B. verschiedene Käsesorten o. Aufstriche o. Cornflakes Sorten)
  • Kinder helfen beim Eigenanbau von Nahrungsmitteln (z.B. Kräuter, Obst, Gemüse) auf den Hochbeeten auf den Terrassen

Wir bieten täglich frische Milch sowie ungesüßten Tee und Wasser an. Tee und Wasser stehen den Kindern ganztägig zur Verfügung.

Obstpause:

In Absprache mit den Erzieherinnen bringt pro Woche eine Familie je Gruppe Obst und Gemüse für die Obstpause mit.

Mittag:

Das Mittagessen erhalten wir vom örtlichen  Essenanbieter Peter Dussmann AG. Der Essenplan wird  vom Essenanbieter vorgeschlagen ( Auswahl aus 2 verschiedenen Gerichten) und darauf ein Essen im Vorfeld ausgewählt. Die Peter Dussmann AG ist  in der Lage bei Bedarf glukose-, milch- oder milch-/eiweißfreie Kost anzubieten. Der Essenplan hängt sichtbar für die Eltern vor den Gruppenräumen.

Vesper:

Das Vesper ist individuell gruppenintern geregelt.

Besonderheiten bei der Ernährung müssen mit uns sofort kommuniziert werden.

Kinder mit Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten erhalten auf Wunsch der Eltern und/ oder mit ärztlichem Attest entsprechende Mahlzeiten. Hier werden die Eltern bei der Versorgung z.T. hinzugezogen.

Ruhen und Schlafen

Da uns das Wohlbefinden der Kinder am Herzen liegt, berücksichtigen wir im Tagesablauf die unterschiedlichen Ruhe- und Erholungsbedürfnisse der einzelnen Kinder. Es gibt in jedem Gruppenraum eine Kuschelecke oder einen Sitzsack, um sich auch zwischendurch mal zurückzuziehen.

In jeder Gruppe wird ein Raum zum Schlafen und Ausruhen umfunktioniert. Er bietet jedem Kind einen eigenen Schlafplatz und kann abgedunkelt werden. Jedes Kind verfügt über eine eigene Ausstattung zum Schlafen (Matratze/ bei Kleinstkindern Kinderbett, Kopfkissen, Bettdecke, einschließlich Bezügen), die geordnet aufbewahrt wird.

Wir stimmen die Ruhe- und Schlafzeiten auf das individuelle Ruhe- und Schlafbedürfnis der Kinder ab. Zum Beispiel bieten wir einjährigen Kindern die Möglichkeit in einem separaten Schlafraum zusätzlich am Vormittag zu schlafen oder passen gegebenenfalls den Tagesablauf an.

Wir begleiten die Kinder in einer ruhigen und ausgeglichenen Atmosphäre in den Schlaf. Dazu setzen wir Rituale wie z.B. das Vorlesen einer Geschichte, leises Singen eines Liedes, Massagen und Entspannungsmusik ein.

Die Schlaf- und Ruhezeiten sind an den Bedürfnissen des Kindes im Kitaalltag orientiert.


Soziale Bildung

Durch unsere inklusive Arbeit werden die sozialen Kompetenzen unserer Kinder besonders geschult.

Auszug aus dem sächsischen Bildungsplan:

„Die Kindertageseinrichtung kann individuelle und soziale Lernprozesse gleichermaßen ermöglichen. Denn: In der Gruppendynamik brauchen Anlässe für soziales Lernen nicht künstlich geschaffen zu werden; und die Achtung vor dem anderen Kind kann mit der Zunahme der Begegnungsmöglichkeiten und Aktionsräume wachsen.“

Bei uns in der Kita bestehen soziale Beziehungen zwischen den Kindern sowie zwischen Kindern und Erwachsenen.

Uns ist wichtig, soziale Kompetenzenzu entwickeln, wie:

  • Kooperationsfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit / Konfliktbewältigung
  • Perspektivenübernahme
  • Achtung und Toleranz
  • Übernahme von Verantwortung
  • Rücksichtnahme

Das erreichen wir durch:

  • altersgemischte inklusive Gruppen
  • Spiel (soziale Regeln und Rollenmuster werden erlernt)
  • Freispiel für alle Kinder, die gern möchten
  • demokratische Mitentscheidung
  • Regel-und Wertevermittlung
  • kennenlernen verschiedener Kulturen, Sitten, Bräuche und Religionen usw.
  • die Kinder äußernInteressen, Wünsche und Ängste, das bedeutet Vertrauenzu haben
  • durch unser Vorbild

Ästhetische Bildung

Inhalte der ästhetischen Bildung sind die Musik, das bildnerische Gestalten, Tanz und Theater.

Auszug aus dem sächsischen Bildungsplan:

„Kinder entdecken und erforschen ihre Umwelt mit allen Sinnen: Sie fühlen, sehen, hören, riechen und schmecken. Sie formen diese Sinneseindrücke um und geben ihnen einen Ausdruck, den sie gestalten.“

„Ästhetische Bildung von Kindern ist ein ganzheitlicher Prozess, der nicht auf das Ergebnis allein ausgerichtet sein kann, sondern auf die Tätigkeit ansich.“

Für die Sinneswahrnehmung stellen wir in unserer Einrichtung ein reichhaltiges Materialangebot zur Verfügung. Dabei können die Kinder wählen, ob sie allein oder in Gemeinschaft ( Einzel-oder Teamarbeit ) arbeiten.

Jeder bekommt ausreichend Zeit, die unterschiedlichsten Tätigkeiten und Materialien auszuprobieren und sich damit auseinanderzusetzen.

Musik:

  • gemeinsam Lieder singen
  • Instrumente basteln und darauf spielen
  • Klanggeschichten hören, erzählen und spielen
  • Musik hören
  • Ausprobieren von Mikrophon und CD-spieler
  • Kreisspiele
  • Geräusche aus der Natur als musikalischen Eindruck wahrnehmen
  • Rhythmusgefühl entwickeln ( Klatschen, Bewegungsspiele, Einsatz von Instrumenten)

Bildnerisches Gestalten:

  • Einsatz verschiedener Materialien ( Schere, Pinsel, Farben, Knete, Ton, Salzteig.....)
  • Kennenlernen und Anwenden verschiedener Techniken ( Falten, Reißen, Papier schöpfen, Matschen, Töpfern, .......)
  • Verwenden von scheinbar wertlosem Material ( Federn, Steine, Muscheln, Sand, „Müll“, Stöckchen, .........)
  • Bücher über Architektur, Künstler, Gemälde oder auch diese selbst, Postkarten sind als Anregung vorhanden

Tanz und Theater:

  • Bereitstellung von Verkleidungen und bunten Tüchern
  • Puppentheater und Handpuppen
  • Besuch von Theaterstücken, Puppentheater, Musicals
  • Darstellung von Hörspielen, Theaterstücken, Musicals, Märchen, Geschichten, eigene Kreationen > dabei werden die Kinder von den Erziehern unterstützt und weiterangeregt noch mehr Ideen zu entwickeln
  • CD`s, Musikkassetten und –videoswerden angeboten und können zum Teil allein genutzt werden
  • Tanz und Bewegungsspiele werden erlernt und wiederholt

 


Naturwissenschaftliche Bildung

Auszug aus dem sächsischen Bildungsplan:

„Der Zugang der Kinder zum gemeinsamen Erforschen der belebten und unbelebten Natur erfolgt........auf der Ebene des Sammelns, Betrachtens und Ausprobierens. Freude am Formulieren von Vorhersagenund damit am Entdecken und Forschen stellt die Grundlage für das Erkennen von Zusammenhängen und die Suche nach neuen Wegen und Lösungen dar.............Durch die Kommunikation mit anderen Kindern gelangen sie allmählich –wie in einer Forschergruppe –zu eigenen tragfähigen Erklärungen und lernen, Gedanken zu formulieren und Meinungen zu diskutieren.“

Die naturwissenschaftlichen Themen stammen aus den Alltagsbeobachtungen der Kinder bei uns als auchzu Hause. Unser Anliegen ist es Neugier und Entdeckergeist zu fördern. Dafür geben wir den Kindern Raum für eigene Experimente, Entdeckungen und das Aufstellen von Vermutungen, die mit anderen ausgetauscht werden können. Wir nutzen mit den Kindern Fachbücher, das Internet und Ausflüge. Beobachtungsmaterial,wie Lupen, Beobachtungsgläser, Experimentierkästen der Mechanik, Optik, uvm. stehen für die Kinder bereit. Zusätzlich nutzen wir regelmäßig die Angebote der Station „Junger Techniker“und von Projektträgern. 2 -mal jährlich finden gruppenübergreifende Projektwochen statt.

Natur:

  • Beobachtung der Veränderung der Jahreszeiten
  • Wetter-und Tierbeobachtungen
  • Terrassengärten, Obstbäume und-sträucher
  • Experimente mit Naturmaterialien
  • Ausflüge in den Wald, an Gewässer, in den Tierpark
  • regelmäßige Besuche der Umweltexpertin bei uns
  • täglicher Aufenthalt im Freien

Ökologie:

  • aktiver Umweltschutz ( Mülltrennung und –vermeidung, achten aufsparsamen Umgang mit Wasser und Energie)
  • Auseinandersetzung mit Geburt und Tod
  • Körpererfahrungen ( Ruhe und Bewegung)
  • Orientierung in unserer näheren Umgebung, in unserer Stadt und im Umland

Technik:

  • Umgang mit verschiedenen Materialien, wie Holz, Metall, Papier, Stoffe uvm. und Werkzeugen, um diese zubearbeiten
  • Gebrauch von technischen Geräten, wie CD-player, Computer, Toaster........
  • Vermitteln von Wirkzusammenhängen, z.B. Töne als Schwingungen der Luft
  • Elektrobaukasten, mechanische,optische, magnetische Experimentierkästen,zum Ausprobieren, sammeln von Erfahrungen, Erkenntnissen
  • Ausflüge zu technischen Anlagen, z.B. Kompostieranlage, Kraftwerk, Tagebau, Wasserturm

Kommunikative Bildung

Kommunikation ist:  sich mit anderen verständigen zu können.

Auszug aus dem Sächsischen Bildungsplan:

„Soziales Miteinander ist wesentlich an Kommunikation gebunden. ……..Mädchen und Jungen erwerben Fähigkeiten, sich mit anderen auszutauschen, zu kooperieren, Interaktionen wechselseitig zu interpretieren und auf Ereignisse zu reagieren, um handlungsfähig zu bleiben.“

Kommunikative Bildung erfolgt bei uns im gesamten Tagesablauf.

Konkret bedeutet das: z.B.

  • Mit einem täglichen Morgenkreis begrüßen wir den Tag. Wir lernen einander zuzuhören, uns vor anderen zu äußern, über Erlebnisse und Erfahrungen zu erzählen. Wir erstellen Gesprächsregeln und achten auf ihre Einhaltung.
  • Im Spiel verständigen die Kinder sich in ihren Rollen, über Abläufe, Ideen oder über Regeln uvm.
  • Wir bahnen Dialoge an.
  • Bei den Mahlzeiten führen wir Tischgespräche.
  • In jedem Gruppenraum gibt es eine Bücher- und Leseecke und darüber hinaus eine kleine Kinderbibliothek im Kindergarten. An jedem Tag gibt es Zeit zum Anschauen der Bücher, zum Vorlesen und Nacherzählen. Nach Wunsch der Kinder werden auch Geschichten und Märchen gespielt.
  • Wir lernen kleine Reime, Gedichte, Sprüche, Lieder und haben viel Spaß bei Quatschgeschichten und Zungenbrechern.
  • Beim Gestalten und beim Anschauen des Portfolios ( Kindergartenentwicklungsbuch) unterhalten wir uns über Erlebnisse, die Entwicklung , die Freunde.
  • Bei speziellen Sprachangeboten, wie z.B. Bildbetrachtungen, Hören von Geräuschen und Lauten, Anbahnung von ersten Buchstaben, vertiefen wir unsere sprachlichen Fähigkeiten und unseren passiven und aktiven Wortschatz.
  • Wir wenden moderne Medien, wie Computer und Talker ( Sprachcomputer) an.
  • In enger Zusammenarbeit mit Logopäden unterstützen wir Kinder, die Probleme in der Sprachentwicklung zeigen. Gebärdenunterstützende Kommunikation wird bei uns angewandt.

Mathematische Bildung

Auszug aus dem Sächsischen Bildungsplan:

„Ziel aller Bemühungen sollte es sein, die positive Einstellung der Kinder gegenüber Mathematik zu unterstützen. Sie sollten die Beschäftigung mit mathematischen Phänomenen als interessante und herausfordernde Aktivität wahrnehmen……“

Mathematische Bildung findet bei uns täglich seine Anwendung. Beispiele dafür sind:

  • das Tisch decken. Wir ordnen, zählen, vergleichen.
  • der Morgenkreis. Wir thematisieren den Kalender, die Zeit uvm.
  • mathematische Angebote.
  • die Schulvorbereitung.

Für die mathematische Bildung stehen den Kindern vielfältigste Materialien zur Verfügung.

Im Sinne von Maria Montessori regt eine vorbereitete Umgebung die Kinder an, sich mit Spaß und Freude auszuprobieren, zu forschen, zu experimentieren und das Ergebnis zu kontrollieren.

  • verschiedene Montessorimaterialien zum Ordnen, Zählen, Vergleichen
  • Materialien zum Gestalten von Mustern, Mosaiken, Tangramen, räumlichen Anordnungen
  • Mengenmaterialien
  • Spiele und Materialien zu Formen, Farben, Größen
  • Würfelspiele
  • Didaktische Spiele und Materialien, wie Lotto, Domino
  • Fröbel- Kästen
  • Bausteinkästen  und Konstruktionsmaterial
  • Eieruhren, Messbecher, Waagen, Maßbänder
  • Uhren in allen Räumen und Kalender in allen Gruppenräumen

Vorschultreff

Im letzten Jahr vor der Schule treffen sich die Vorschulkinder aller Gruppen einmal in der Woche in einem separaten Raum.

Aber die Vorbereitung auf die Schule beginnt für alle Kinder mit ihrem 1.Tag in unserer Kita.

Schritt für Schritt erwerben die Kinder während des gesamten Tagesablaufs viele notwendige Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen in allen Entwicklungsbereichen, um gut auf den Übergang in die Schule vorbereitet zu sein, z.B.:   

  • Selbständigkeit                                                      
  • Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz, sich einigen können
  • Zuhören, Sprechen vor anderen, Anweisungsverständnis
  • erfassen räumlicher Beziehungen, visuelle Differenzierung, Farb- und Formenverständnis
  • rechnerisches Denken, Gedächtnisleistungen, Analogien, Zeitfolgen
  • Handhabung Stift, Pinsel, Schere
  • Mitarbeit, Arbeitsbeginn, Arbeitstempo, Ordnungssinn
  • Konzentration, Ausdauer, Aufmerksamkeit

In unserem Vorschultreff werden speziell die Interessen / Themen der Vorschulkinder aufgegriffen und in Projekten alters- und entwicklungsentsprechend umgesetzt.

Fester Bestandteil dabei sind:

  • der Vorschulhefter
  • Hausaufgaben
  • Besuch der Bibliothek
  • Besuch einer Grundschule + Hort
  • Verkehrserziehung mit Ampelmännchendiplom
  • Bummispartakiade
  • enge Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr

Unterstützt werden diese Aktivitäten durch Kooperationsverträge mit einer Grundschule aus unserer unmittelbaren Umgebung, der Schule für Lernförderung, der Schule für geistige Entwicklung und der Förderschule für Erziehungshilfe.

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